Samsung Galaxy Tab 10.1 Test

Beim Galaxy Tab 10.1 von Samsung handelt es sich um ein Gerät welches eindeutige Makel in der ersten Verkaufsversion hatte, die aber partiell im Nachhinein durch Updates bereinigt wurden, wodurch es letztendlich trotzdem zu den empfehlenswerten Tablet-PCs zählt. Obwohl es mittlerweile auch Nachfolgemodelle auf dem Hause Samsung gibt, bietet das Samsung Galaxy Tab 10.1 immer noch eine vernünftige Mischung aus Preis und Leistung und steht somit noch vollkommen zurecht auf unserer Tablet PC Bestenliste.

Gestaltung und Ausstattung

Positiv fällt zunächst das sehr schlanke Design auf, mit einem Gewicht von 575 Gramm liegt das Gerät im unteren Bereich, bei vergleichbaren 10-Zoll-Tablets. Entworfen wurde dieses Modell als Konkurrenz für das iPad 2 aus den Werkschmieden Apples. Das hat entsprechend für Rechtsstreitigkeiten gesorgt. Doch davon abgesehen, konnte Samsung ein gutes Produkt entwerfen, welches tatsächlich mit dem genannten Modell von Apple mithalten kann.

Das Tablet von Samsung prunkt mit einem großen 10-Zoll-Display, mit einer Auflösung von 1.280 x 960 Bildpunkten auf. Das Bauteil konnte zwar grundsätzlich positiv mit schneller Reaktion und sofortiger Befehlsumsetzung punkten, doch ein starker Kritikpunkt ist die Spiegelung der Oberfläche, die beim Arbeiten in Außenbereichen äußerst unangenehm auffällt. Dieses Merkmal hat der Hersteller versucht mit entsprechend hoher Helligkeits- und Kontrastregelung auszugleichen, was leider nur bei direkter Draufsicht funktioniert, denn bereits bei einer leichten Abänderung des Blickwinkels, sinkt der Kontrast in den Keller.

Nichtsdestotrotz sollten die positiven Eigenschaften erwähnt werden. Darunter die sehr gute Griffigkeit, die durch eine Vertiefung in der rauen Rückseite ermöglicht wird. Weiterhin besitzt der Tablet-PC zwei Digitalkameras. Zum einen auf der Vorderseite mit geringer Auflösung und weiterhin auf der Rückseite die aus den Samsung-Smartphones bekannte 8-Megapixel-Kamera, welche hervorragende Fotos und sehr gute HD-Videos macht.

Interieur und Betriebsalltag

Das Innenleben von Samsungs Tablet-PC überzeugt leider nur auf dem Papier. Dort klingt der Dual-Core-Prozessor mit 1-Ghz-Takt sehr überzeugend und umso mehr, wenn man erfährt dass diesem ein Gigabyte RAM zur Verfügung gestellt wurde. Doch in der Praxis zeigt sich leider, dass die Leistungsfähigkeit keineswegs ausgekostet wird. In der Anfangszeit hatte das Gerät noch arge Probleme mit einigen Audio- und Video-Formaten, wobei diese stark ruckelnd wiedergegeben wurden, dank einem Softwareupdate, konnte das jedoch behoben werden. Doch noch immer hat das Produkt bei einigen Dateiformaten eine ungewöhnlich hohe Verarbeitungszeit. So brauch es im Tablet Test beispielsweise immerhin 13 Sekunden bis eine PDF-Datei geöffnet wurde, was bei einer Datenübertragung von nur 2,89 Megabyte pro Sekunde auch nicht verwunderlich ist. Doch stellt sich an diesen Stellen die Frage wo die Leistung der verbauten Hardware hin ist.

Ebenfalls etwas enttäuschend ist der Datenspeicher von nur 16 Gigabyte. Dieser bietet zwar Platz für eine Vielzahl an Dateien und Apps, doch ist dieser voll, dann muss zunächst etwas gelöscht werden, denn dank mangelndem Kartenleser ist es nicht möglich den Speicher zu erweitern. Sehr ernüchternd ist auch, dass der USB-Port nicht darauf ausgerichtet ist externe Speicher wahrzunehmen. Ergo ist auch die Speicherauslagerung auf einen USB-Stick oder eine externe Festplatte nicht möglich. Ebenfalls vergessen können Nutzer die Verbindung mit ihrer Digitalkamera oder Mp3-Player, jegliche Verwaltung dieser Geräte muss weiterhin über den heimischen PC ablaufen. Wo Samsung jedoch punkten kann ist die Integration diverser kabelloser Schnittstellen. Darunter WLAN, UMTS, Bluetooth und GPS.

Betriebssystem und Akku

Vorinstalliert hat Samsung das Android-Betriebssystem 3 und ein Update auf die inzwischen aktuelle Version 4 ist auch nicht möglich, dafür müssen Interessenten sich das Nachfolger-Modell Galaxy Tab 2 10.1 zulegen. Enttäuschend fällt die gesamte Akkukonstruktion auf. Das verbaute Gerät hält bei der Videoschau nur 4 Stunden und 45 Minuten, beim Surfen im Internet erhöht sich die Laufzeit nur minimal auf rund 5 Stunden. Übertrumpft wird diese Zeit letztendlich durch die Ladezeit, was allerdings keineswegs positiv ist, denn satte 6 Stunden mussten wir im Test warten, bis das Gerät wieder einsatzbereit war. Das ist wohl dem schwachbrüstigen Netzteil zuzuschreiben, welches lediglich eine 10-Watt-Leistung aufbringt.

Technische Daten (Auszug)

Prozessor Dual-Core-Prozessor 1,2 GHz
Arbeitsspeicher 1GB RAM
Speicher 16 GB interner Speicher, erweiterbar auf bis zu 32 GB
Display 10,1 Zoll
Digitalkamera 3,2 Megapixel
Datenübertragung HSPA+ und WLAN n-Standard
Gewicht 345 Gramm
Akkulaufzeit ca. 6,5 Stunden
Betriebssystem Android 3.2

Fazit

Der Bericht zeigt, der Test dieses Modells war eine einzige Berg-und-Tal-Fahrt. Auf ein positives, beeindruckendes Merkmal folgte ein negatives, das zog sich durch nahezu jeden Bereich. Dennoch können wir im Nachhinein ein positives Resümee verkünden. Das Gerät besitzt seine Schwächen, die teilweise auch kräftiger hervortreten als bei der Konkurrenz, doch ebenso beeindruckend und hervorstechend sind die Stärken.

Odys Next Test

Odys ist unter Schnäppchenjägern im Elektroniksektor ein bekannter Name. Das Unternehmen bietet unter anderem Mp3-Player, Kopfhörer und Kameras für niedrige Preise an. Seit einiger Zeit sind Produkte von Odys auch im Tablet-Sektor vorzufinden. Darunter das Odys Next, bei dem sich der aufmerksame Käufer fragen wird, ob der wirklich erstaunlich niedrige Preis von unter 120 Euro, durch qualitativen Mangel realisiert wurde. Diese und weitere Frage beantworten wir in unserem Tablet Test zu dem Gerät.

Gestaltung und Ausstattung

Beim Auspacken wurde deutlich, dass zumindest beim Design nicht gespart wurde. Das Odys Next besitzt ein hochwertiges, edles Äußeres. Eine saubere Verarbeitung spricht für hohe Qualität und die mit einem Magnetverschluss ausgestattete Verpackung versprüht einen besonderen Charme. Im Test zeigte sich, dass diese Merkmale nicht nur rein optischer Natur sind. Auch in der Haptik wirken sich die Auswahl des Materials und die entsprechende Verarbeitung stark positiv aus. Mit einer Bildschirmdiagonale von sieben Zoll gehört das Odys Next zu den kleineren Tablets. Grundsätzlich haben diese ihre eigenen Liebhaber und mindestens genauso viele Gegner. Doch nichtsdestotrotz handelt es sich bei dem 336 Gramm schweren Gerät um ein modernes, ansprechendes Tablet.

Dem Gerät beiliegend ist ein USB-Adapterkabel, mit welchem die volle Funktionsvielfalt ausgekostet werden kann. Mit einem USB-2.0-Host können Tastatur, Maus und zahlreiches, anderes, hilfreiches Zubehör angeschlossen werden. Ein kleiner Makel ist jedoch, dass über diesen USB-Port mit Verbindung zum Computer der Akku nicht geladen werden kann. Dies erfolgt ausschließlich mit dem dazugehörigen Netzteil. Dadurch wird natürlich auch die Mobilität des handlichen Tablets eingeschränkt. Ein weiterer Makel auf der technischen Ebene ist, dass auf Bluetooth verzichtet wurde. Ansonsten solide ausgestattet, ist es unter anderem möglich den bereits integrierten Speicher mit einer micro-SD-Karte um bis zu 32 Gigabyte zu erhöhen. Überzeugend sticht wieder das 4:3-Bildschirmformat sowie die Auflösung von 800 x 600 Pixel heraus. Damit bietet der günstige Tablet-PC zwar keine Hochleistungsoptik mit Full-HD-Bild. Im Praxistest überzeugt es dennoch, weil die Darstellung für das kleine Display komplett ausreicht. Auch sonst konnten wir uns nicht über den Touchscreen beschweren. Er reagiert schnell, unterstützt Multitouch und bietet eine sehr hohe Blickwinkelstabilität.

Interieur und Betrieb

Auch beim Innenleben verhält sich Odys nach bekanntem Muster. So findet sich zwar nicht die modernste Technik doch aber aktuelle und leistungsstarke. Darunter ein Gigabyte Arbeitsspeicher sowie ein 1,2-Gigahertz-Cortex-A8-Prozessor, mit dessen Hilfe flüssige Performance erreicht wird. Beide Prozessorkerne lassen die meisten Apps flüssig laufen, problematisch wird es allerdings wenn im Hintergrund zu viel gleichzeitig an der Leistung zieht. Speicherplatztechnisch wird man vermutlich sehr früh eine Zusatzinvestition machen um mit einer micro-SD-Karte nachzurüsten, denn intern finden sich lediglich 8 Gigabyte Festplattenspeicher. Bei dem geringen Preis sollte man sich jedoch davor hüten dass als negativen Punkt auszulegen, die meisten Konkurrenzprodukte sind mit nicht einmal der Hälfte davon versehen.

Modern und zeitgemäß ist neben Design und Hardware auch das Betriebssystem. Mit Android 4.0.3 Ice Cream Sandwich gibt es auch hier keinen Anlass für Beschwerde. Um Fotos zu machen werden Nutzer jedoch auf andere Endgeräte zurückgreifen müssen, denn das Odys Next besitzt lediglich eine Frontkamera, die mit einer Auflösung von 1,3 Megapixel zwar hervorragend für Videochats geeignet ist, die Aufnahme von Fotos ist damit jedoch alles andere als empfehlenswert.

Ein Makel findet sich noch bei den Lautsprechern. Die bieten zwar einen durchaus akzeptablen Klang, allerdings ist er meist viel zu leise. Für den Genuss von Musik und Film, die in den entsprechend gängigen Formaten übrigens problemlos wiedergegeben werden, empfiehlt es sich den Klang via Kopfhörer zu genießen. Mit eingeschaltetem WLAN konnten wir in unserem Test das Gerät volle sieben Stunden auskosten. Wer das Internetmodul deaktivert wird dort sicherlich auch noch einigen Spielraum haben.

Technische Daten (Auszug)

Prozessor Cortex A8-Prozessor; 1,2 GHz
Arbeitsspeicher 1GB DDR3 RAM
Speicher 8 GB; um 32 GB erweiterbar
Display 7 Zoll Touchscreen – Auflösung 800 x 600 Pixel
Digitalkamera 1,3 MP Webcam
Datenübertragung WiFi 802.11 b/g/n; USB 2.0;
Gewicht 336 Gramm
Akkulaufzeit ca. 7 Stunden
Betriebssystem Androide 4.0.3 Ice Cream Sandwich
Fazit

Odys bleibt seinem Ruf treu und bietet zu einem sehr günstigen Preis ein solides und ausgewogenes Tablet an. Für bescheidene Nutzer bietet dieses Gerät ausreichend Funktionen und dank Android 4 können auch aktuelle Apps und Programme genutzt werden. Designtechnisch handelt sich zwar nicht um ein hochwertiges Markengerät, doch die Verarbeitung ist top, das Produkt funktioniert auch noch nach längerer Nutzungszeit und bietet ein wirklich gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Sony Tablet S Test

Sony ist auf dem Elektronikmarkt ein großer Name. Spielern ist er vor allem von der PlayStation bekannt, die seit mehreren Generationen zu den Bewohnern des Konsolenolymps zählt. Doch der japanische Konzern bedient den Markt auch mit vielen anderen Geräten, wie Fernsehern, DVD- und BlueRay-Spielern. Doch auf den Tablet-Markt setzte der Hersteller erst mit dem Tablet S einen Fuß und mit individuellen Merkmalen konnte er durchaus beeindrucken.

Gestaltung und Ausstattung

Egal welchen Bereich man von Sonys Produktspektrum betrachtet, fällt immer die elegante Optik ins Auge. Ob PlayStation oder Fernseher in jedem Fall beeindruckt das edle Design. Dabei zögert der Konzern auch nicht besondere Akzente zu setzen. Auch beim Sony Tablet S treffen innovative Design-Ideen und ansprechendes Äußeres aufeinander. Das Gerät bietet eine Art Zeitschriften-Optik. Von vorne nach hinten wird es dicker und oben ist eine entsprechende Rundung eingebaut, die wie eine umgeschlagene Zeitung wirkt. Wenig ansprechend fiel uns lediglich die Kunststoffummantelung auf, doch ansonsten überzeugte uns die Gestaltung vollends.

Das ungewöhnliche Design sorgt außerdem für eine gute Haptik im Tablet Test. Natürlich könnte man annehmen, dass das dickzulaufende Gerät ein unangenehmes Gewicht mit sich bringt. Doch dem ist nicht so. Mit 590 Gramm liegt es im üblichen Rahmen. Weniger gewöhnlich ist die Bildschirmdiagonale von 9,4 Zoll. Das Display bringt eine Auflösung von 1.280 x 800 Bildpunkten mit, die zusammen mit kräftigen, hellen Farben ein sehr gutes Bild erzeugen. Doch wie bei den meisten Tablet-PCs spiegelt auch bei Sonys Gerät die Oberfläche stark, wenn Licht einfällt. Hier gilt es also ebenfalls den Einfallswinkel so zu ändern, dass die Spiegelungen nur minimal auftreten. Ebenfalls wenig ungewöhnlich ist Ausstattung mit zwei Kameras. Zum einen das Frontgerät mit 0,3 Megapixeln, welches für die Videotelefonie geeignet und gedacht ist. Desweiteren natürlich eine höher auflösende Kamera auf der Rückseite. Bilder werden mit einer überzeugenden Auflösung von 5 Megapixel geschossen, deren Qualität überzeugt.

Interieur und Anwendungen

Im Innern schlummert eine ungewöhnlich gewöhnliche Ausstattung. Sony stattete das Tablet S mit einem Nvida-Tegra-2-Prozessor, mit einem Gigahertz aus, der im Bereich der Android-Tablets oft anzutreffen ist. Ebenso Standard ist das Verbauen von einem Gigabyte RAM. Etwas mehr Auswahl bietet der Hersteller beim Speicherplatz. Interessenten können sich zwischen einer 16 und einer 32 Gigabyte Variante entscheiden. Mit dem Einbau einer SD-Karte kann der Speicher außerdem noch erweitert werden. Die Hardware wird auch vom installierten Android 3.1 gut unterstützt und sorgt für schnelle Reaktionszeiten, gute Navigation und hervorragender Performance. Wer sich trotzdem an den Kinderkrankheiten des Systems stört, kann dieses auch auf Android 3.2 updaten, wodurch die meisten Macken beseitigt werden.

Richtig interessant wird das Gerät jedoch, wenn man sich die Software-Integration ansieht. So findet sich der Sony-Media-Player, der mit einer sehr hohen Dateikompatibilität aufwartet. Weiterhin findet sich eine Infrarotschnittstelle die mit der richtigen Software genutzt werden kann, um das Tablet in eine gute, funktionsfähige Fernbedienung für den Fernseher zu verwandeln. Doch das Highlight für unsere Tester war der Sony App-Store. Denn natürlich muss der Entwickler der PlayStation mit entsprechender Software aufwarten. Daher können Besitzer über den genannten Store alte PlayStation-Spiele herunterladen, die sich auf dem Tablet erstaunlich gut spielen lassen.

Technische Daten (Auszug)

Prozessor NVIDIA Tegra 2 (1 GHz)
Arbeitsspeicher 1 GB RAM
Speicher wahlweise 16 GB oder 32 GB (intern), SD-Karte
Display 9,4 Zoll Touchscreen – Auflösung 1280 x 800 Pixel
Digitalkamera 5 Megapixel Digitalkamera/ 0,3 Megapixel Frontkamera
Datenübertragung WiFi 802.11 b/g/n, Bluetooth 2.1
Gewicht 590 Gramm
Akkulaufzeit ca. 5 Stunden
Betriebssystem Android 3.1 / Update auf Android 3.2
Fazit

Das Sony Tablet S reiht sich mit der Hardware in die Riege der zahlreichen Android-Tablets ein. Doch sticht es mit einem außergewöhnlichen Design und einer ungewöhnlichen Software-Integration aus dieser hervor. Die Nutzungsmöglichkeiten sind zahlreich und der Spaßfaktor enorm. Lediglich die Akkulaufzeit von 5 Stunden im Internetbetrieb ist etwas ernüchternd, schwächt den Gesamteindruck jedoch nur geringfügig.

Toshiba AT-300SE Test

Das Toshiba AT300SE überzeugt im Tablet Test auf den ersten Blick. Optisch ansprechend gestaltet, kann das Gerät mit der aktuellen Android 4-Version aufwarten und damit einhergehend mit hoher Geschwindigkeit und sehr guter Leistung. Das 10,1-Zoll-Tablet sticht im Vergleich viele Konkurrenzprodukte aus und kann sich aufrecht schreitend mit dem aktuellen iPad messen.

Gestaltung und Ausstattung

Toshiba gestaltete sein Produkt sehr platzsparend. Lediglich 9 Millimeter Dicke misst das Modell, womit es deutlich dünner ist, als das iPad 4. Auch auf das Gewicht wirkt sich der Aufbau aus. 625 Gramm bringt das Gerät auf die Waage, wodurch es angenehm zu halten und handzuhaben ist. Dank modernster Technik, bleibt trotz schlankem Bau genug Platz für die wichtigsten Anschlüsse. Darunter natürlich ein Micro-USB-Port für die Datenübertragung mit dem Computer sowie ein Micro-HDMI-Ausgang für die Verbindung zum Fernseher oder Beamer. Außerdem gibt es einen Steckplatz für micro-SD-Karten.

Das neue IPS Display des Tablets bietet eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixel. Insgesamt können sich Käufer über eine hochwertige Verarbeitung freuen. Zwar handelt es sich bei dem Gehäuse gänzlich um Kunststoff, doch dieses ist ordentlich verklebt und bietet nur minimale Spaltmaße. Für die praktische Anwendung besitzt das Modell die gängigen Übertragungsstandards, darunter Bluetooth, GPS und WLAN des n-Typs. Weiterhin finden sich zwei verbaute Digitalkameras, in der Front eine mit 1,2 Megapixeln, die vorrangig für den Videochat gedacht ist, aber auch recht ansehnliche Selbstportraits produziert. Die eigentliche Kamera befindet sich auf der Rückseite und scheint für ein Android-Tablet unterklassifiziert. Während die meisten Apple-Konkurrenzprodukte mit sehr hochauflösenden Kameras ausgestattet sind, hat sich Toshiba auf 3 Megapixel beschränkt, wie es auch bei den früheren iPads der Fall war. Immerhin besitzt die Kamera einen LED-Blitz und die geringere Auflösung sorgt natürlich dafür, dass die Bilder den Speicher nicht zu schnell füllen.

Interieur und Betrieb

Im Inneren des schlanken portablen Datenverarbeitungsgeräts findet sich ein 1,3-Gigahert-Quad-Core-Prozessor, basierend auf der Tegra-3-Plattform von Nvidia. In Kombination mit dem Gigabyte RAM handelt es sich um eine technisch-ausgeglichene und zeitgemäße Ausrüstung. Die 16 Gigabyte Speicherplatz bieten einigen Platz für allerlei Multimedia-Dateien und natürlich zahlreiche Apps. Ist dieser Speicher voll, kann er dank dem bereits erwähnten microSD-Slot einfach erweitert werden.

Schneller Prozessor und großzügiger Arbeitsspeicher harmonieren hervorragend mit dem aktuellen Betriebssystem von Google und sorgen für einen geschmeidigen Programmablauf. Während des Betriebs können nahezu keine Laderuckler vernommen werden. Lediglich wenn der Tablet dazu aufgefordert wird große Datenmengen gleichzeitig zu präsentieren, wie beispielsweise der Vorschau zahlreicher aufgenommener Fotos, muss der Nutzer einige Augenblicke länger warten.

Obwohl das geringe Gewicht einen praktischen Nutzen hat, scheint diesem etwas anderes, wichtiges zum Opfer gefallen zu sein. Wird das AT300SE ausgiebig genutzt, muss man nach einigen Stunden bereits eine Steckdose aufsuchen. Beim dauerhaften Surfen, macht das Gerät erst nach ca. 6 Stunden schlapp. Schaut man sich ohne Internetnutzung lediglich Filme an, dann hält er eine Stunde länger. Dennoch handelt es sich damit um Nutzungszeiten der Mittelklasse.

Technische Daten (Auszug)

Prozessor 1,3 GHz Quad Core
Arbeitsspeicher 1GB RAM
Speicher 16 GB interner Speicher
Display 10,1 Zoll IPS-Display
Design / Farbe Silber Aluminium Finish mit Strukturmuster
Datenübertragung SDPA (14 Mbit/s), 11n-W-LAN
Gewicht 625 Gramm
Kamera 3 MP front / 1,2 MP back
Betriebssystem Android 4.1
Fazit

Wie bei allen Geräten, gibt es auch beim Toshiba AT300SE einige Kleinigkeiten die es von der Perfektion fernhalten. Dennoch handelt es sich um eine sehr gelungene Gesamtkomposition, die sich gut in den Tablet-Markt integriert. Sicherlich gehört es in seiner Preisklasse zu den besten Geräten und daher ist der Kauf sicherlich keine Fehlentscheidung.

Galaxy Tab 7.0 Plus N Test

Im Smartphone-Markt konnte sich Samsung bereits seine Daseinsberechtigung erkämpfen und galt lange Zeit als größter Konkurrent für das Apple-Monopol. Langsam versucht das Unternehmen sich auch Anteile durch Tablet-PCs zu sichern. Unter anderem mit dem Galaxy Tab 7.0 Plus N. Es handelt sich um ein Mini-Tablet mit einer Vielzahl von Stärken und zeigt in unserem nachfelgenden Tablet Test, was es kann.

Gestaltung und Ausstattung

Die Meinungen über die nur 7-Zoll großen Tablets gehen weit auseinander. Einige empfinden sie als zu groß geratene Smartphones, andere als zu kleine Tablet-PCs. Tatsächlich stellen sie jedoch ein angenehmes Mittelmaß dar. Sie bieten mehr Leistung als Handys, sind aber trotzdem sehr handlich und angenehm zu transportieren. Das Galaxy Tab 7.0 Plus N von Samsung kann sogar problemlos in der Jackentasche herumgetragen werden. Mit einem Gewicht von 350 Gramm ist es dafür nicht zu schwer, aber hat trotzdem genug Gewicht, damit es in der Hand angenehmen griffig ist.

Das verbaute Material wirkt hochwertig und die Verarbeitung professionell. Schnittstellen wurden angenehm integriert und auf der Suche nach störenden Kanten und Ritzen wurden wir nicht fündig. Eine kleine Kritik muss das Design allerdings aufgrund des spiegelnden Rahmens erhalten. Die Auflösung von 1.024 x 600 Bildpunkten stellt das gewohnte Maß dieser Größenkategorie dar. Im Außenbereich merkt man jedoch schnell die Schwäche des sonst stimmigen Displays. Zwar stellt es die Farben gut und kräftig dar, doch die Helligkeit ist etwas unterkalkuliert. Daraus resultierend wird das Bild bei großer Umgebungshelligkeit schwer erkennbar.

Die technische Ausstattung lässt etwas zu wünschen übrig. Anstatt mehrerer Schnittstellen integrierte Samsung einen Universalport. Über diese kann das Gerät mit dem entsprechenden Netzteil geladen oder ein USB-Kabel für den Datentransfer genutzt werden. Interessant ist, dass auch das Streamen von Inhalten über diese Schnittstelle realisiert wird. Hierfür wird allerdings ein entsprechender Adapter benötigt, damit auch ein HDMI-Kabel verbunden werden kann.

Interieur und Funktionen

Unter dem schönen Äußeren verbirgt das Galaxy Tab einen Zweikern-Prozessor, mit einer Taktung von 1,2 Gigahertz. Dazu kommt ein Gigabyte RAM, der für die entsprechende Performance sorgen soll. Platz für Dateien und Apps liefert der integrierte 16-Gigabyte-Flashspeicher, der mithilfe einer micro-SD-Karte um bis zu 32 GB erweitert werden kann.

Die technische Ausstattung erlaubt einen vielfältigen Einsatz des kleinen Tablet-PCs. Zum einen wird Videotelefonie durch die Zwei-Megapixel-Frontkamera ermöglicht, desweiteren findet sich an der Rückseite ein ähnliches Gerät mit 3,2 Megapixeln. Im Vergleich mit anderen technischen Geräten klingt das etwas leistungsschwach und leider stellte sich die Kamera tatsächlich nicht als Meisterwerk heraus. Zwar werden Filme und Bilder zuverlässig aufgenommen, dank mangelnder Bildschirmhelligkeit sieht man aber oft nicht wie oder was man gerade aufnimmt. Als Betriebssystem entschied sich Samsung für Android 3.2 Gingerbread. Inzwischen gibt es jedoch die Möglichkeit auf die aktuelle Android 4-Version upzudaten. Damit können auch aktuelle Apps problemlos genutzt werden. Programme und Spiele verschiedener Arten laufen sehr gut auf dem Gerät und überzeugen mit stabiler Performance.

Leistungstechnisch hat Samsung alles richtig gemacht. Mit diversen Konkurrenzprodukten wie dem Motorola Xoom 2 kann es sich problemlos messen. In einigen Punkten wie dem flüssigen Programmablauf und den Reaktionszeiten hat Samsungs Mini-Tab eindeutig die Nase vorn. Allerdings sollte man bei ausgiebiger Nutzung eine Steckdose in Reichweite haben. Unter Volllast und bei umfangreicher Nutzung hält der Akku lediglich 3,5 Stunden. Bei geringer Belastung und ohne Internetverbindung erhöht sich die Zahl immerhin auf 9 Stunden.

Technische Daten (Auszug)

Prozessor 1,2 GHz Dual-Core-Prozessor
Arbeitsspeicher 1GB RAM
Speicher 16 GB interner Speicher, erweiterbar auf bis zu 32 GB
Display 17,8 cm (7 Zoll) PLS-Touchscreen
Digitalkamera 3,2 Megapixel
Datenübertragung HSPA+ und WLAN n-Standard
Gewicht 345 Gramm
Akkulaufzeit ca. 6,5 Stunden
Betriebssystem Android 3.2
Fazit

Beim Galaxy Tab 7.0 Plus N handelt es sich um ein günstiges, leistungsstarkes Gerät, welches mit Sicherheit seine Abnehmer findet. In dieser Preisklasse kann es dank Design und technischer Ausstattung überzeugen. Im Vergleich mit anderen normal großen Tablets gibt es jedoch eindeutige Abzüge.

Acer Iconia A210 Test

Acer erweitert sein Produkt-Portfolio ständisch um zusätzliche Tablet-PCs. Hierbei ist vor allem die Iconia-Reihe zu nennen, die Anfang 2012 Zuwachs durch das A210 bekam. Es sollte Kunden ansprechen die ein aktuelles Tablet zu einem günstigen Preis wünschten. Im Folgenden haben wir getestet, ob der Hersteller dieses Ziel erreicht hat.

Gestaltung und Ausstattung

Das Iconia A200 im Tablet Test lächelt seinen Benutzer mit der inzwischen standardisierten Bildschirmdiagonale von zehn Zoll an. Es besitzt ein anständiges Design mit abgerundeten Ecken, welches durch eine gummierte Rückseite einen besonderen Eye-Catcher erhält. Mit rund 415 Gramm ist das Tablet sehr mobil und verfügt hierzu über eine gute Haptik. Nahezu perfekt schmiegt es sich in die Hand und wirkt insgesamt sehr ausgewogen. Einen kleinen Wermutstropfen gibt es jedoch für all jene, die ihre Digitalkamera bereits gänzlich durch Multifunktionsgeräte ersetzt haben, denn beim Iconia A210 findet sich keine rückseitige Kamera für Fotos und Videoaufnahmen. Stattdessen existiert lediglich eine Front-Kamera, die zwar mit zwei Megapixeln über dem gängigen Durchschnitt liegt aber halt trotzdem nur für Videotelefonate ausgelegt wurde. Designtechnisch sei außerdem das schlichte aber elegante Acer-Logo erwähnt, welches auf der Rückseite prangt.

Der Bildschirm liefert eine Auflösung von 1.280 x 800 Bildpunkten und damit angenehm anzusehende Bilder. Leider wurde wie bei vielen Tablet-Modellen die Display-Oberfläche nicht so recht durchdacht, weshalb sich Nutzer mit leichten Spiegelungen abfinden müssen. Die Ausstattung mit Anschlüssen fällt auch etwas mau aus und zeigt eindeutig wo der Hersteller für einen niedrigen Preis gesorgt hat. So bietet das Gerät einen micro-SD-Slot und auch ein micro-USB-Anschluss ist vorhanden. Allerdings fehlt der inzwischen weit verbreitete micro-HDMI-Ausgang, weshalb das Streamen von Mediendateien auf Fernsehgeräte lediglich über Umwege durchgeführt werden kann.

Interieur und Anwendung

Angetrieben wird das Acer Iconia A210 von dem doppelkernigen Nvidia Tegra 2 Prozessor. Dieser besitzt eine Taktung von je einem Gigahertz. Damit bewegt sich das Modell im Vergleich mit anderen aktuellen Modellen, eher im untermotorigen Sektor. Trotzdem konnte das Gerät im Test mit Schnelligkeit und zuverlässiger Performance punkten. Dazu trug sicherlich auch der eine Gigabyte Arbeitsspeicher bei, den der bekannte Großkonzern verbaute. Erstaunlich war im Test, dass das Tablet ausgerechnet im Schreibsektor hervorstechen konnte. Die gummierte Rückseite lässt das Gerät sicher in der einen Hand liegen, während man mit der anderen problemlos Texte verfassen kann. Auch der Speicherplatz von 16 Gigabyte bewegt sich im unteren Durchschnitt, bietet aber trotzdem Platz für zahlreiche Mediadateien und natürlich Apps und Spiele. Wem der Platz nicht reicht, der kann außerdem eine micro-SD-Karte mit bis zu 32 Gigabyte verbauen.

Vorinstalliert ist das Android 4.0 Ice Cream Sandwich und lässt natürlich auch Versionupdates zu. Damit ist es für allerlei multimedialen Anwendungen gerüstet. Die hervorragenden Lautsprecher machen einen angenehmen Musikgenuss möglich, der durch das Einsetzen von Kopfhörern noch verbessert werden kann. Videos werden außerdem in einer sehr guten Qualität flüssig und ohne Laderuckler wiedergegeben. Der Hersteller gibt eine Akkulaufzeit von stolzen zehn Stunden an, da bei dieser Angabe gerne etwas gemogelt wird, haben wir natürlich ein besonderes Augenmerk auf die Uhr gerichtet und stellten fest, dass die versprochene Nutzdauer zwar nicht erreicht wird aber immerhin 8 Stunden unter voller Belastung problemlos realisierbar sind.

Technische Daten (Auszug)

Prozessor NVIDIA Tegra 3 / 1,2 GHz
Arbeitsspeicher 1 GB RAM
Speicher 16 GB
Display 10 Zoll Touchscreen – Auflösung 1.280 x 800 Pixel
Digitalkamera 2 MP Frontkamera
Datenübertragung WiFi 802.11 b/g/n; USB 2.0;
Gewicht 415 Gramm
Akkulaufzeit ca. 8 Stunden
Betriebssystem Android 4.0 Ice Cream Sandwich
Fazit

Das Acer Iconica A210 ist eine gute Lösung für diejenigen, die sich weder für das schwachbrüste A100 noch das Flaggschiff A500 entscheiden können. Eine wirkliche Mitte konnte nicht getroffen werden. Stattdessen tendiert das Gerät eher zum hochwertigeren Iconia 500 Tablet. Damit wird allen Interessenten ein schönes und leistungstechnisch ansprechendes Gerät zu einem günstigen Preis geboten.

Asus EeePad Transformer Pad TF300T Test

Der Mai 2012 bereicherte den Tablet-Markt um eine Vielzahl neuer Modelle. Unter diesen auch das Asus EeePad Transformer Pad TF300T. Es stellt eine untermotorige Version des Transformer Primes dar. Ob es dennoch interessante Features mit bringt, klärten wir in unserem Test.

Gestaltung und Ausstattung

Die Ähnlichkeit zu seinem großen Bruder ist auch im Design zu erkennen. Doch hier hat der Hersteller etwas gespart, anstatt des hochwertigen Aluminiums, verbaute man auf der Rückseite eine reine Plastikverschalung. Allerdings heißt das nicht, dass Käufer hier mit minderwertiger Qualität versorgt werden. Auch wenn es nur Kunststoff ist, fühlt es sich hochwertig an und die Verarbeitung wirkt zuverlässig. Es ist 9,9 Millimeter dick und hat ein Gewicht von 635 Gramm, damit ist es zwar eindeutig massiger als das Prime-Modell, liegt aber trotzdem gut und sicher in der Hand.

Der 10,1-Zoll-Display stammt von IPS und ist mit Soda Lime Glass ausgerüstet. Dabei handelt es sich um ein kratzfestes Material, welches zwar unbekannter als das weit verbreitete Gorilla Glas ist, aber trotzdem einen sicheren Schutz bietet. Allerdings scheint es sehr viel anfälliger für Fingerabdrücke zu sein. In einer Auflösung von 1.280 x 800 Bildpunkten werden klare, satte Farben präsentiert und die Spiegelungen während der Nutzung halten sich erstaunlich gering. Zu kritisieren ist jedoch das „Displaybleeding“, wird zu sehr aufgedrückt, kommt es zur Wellenbildung auf dem Bildschirm. Das ist zwar unschön, aber in der Regel hält es sich in einem angenehm unauffälligen Rahmen.

Die technische Ausstattung kann sich im Tablet Test gegenüber anderen Geräten dieser Preisklasse durchaus sehen lassen. Mit einer 1,3-Megapixel-Frontkamera können Videotelefonate in angenehmer Bildqualität erfolgen. Für Fotos und Filmaufnahmen ist die rückseitige Kamera mit 8 Megapixeln hervorragend geeignet. Aufgenommene Full-HD-Videos überzeugen mit klarem, gutem Bild. Weiterhin finden sich ein micro-SD-Slot, durch den der interne Speicher um bis zu 32 Gigabyte erweitert werden kann sowie ein micro-HDMI-Anschluss, mit dem Medien auch auf Fernseher gestreamt werden können. Mithilfe des Tastaturdocks kann nicht nur die Akkulaufzeit auf stolze zwölf Stunden erhöht werden sondern auch ein zusätzlicher USB-Anschluss sowie zahlreiche Zusatztasten genutzt werden. Allerdings hätten die Tasten etwas größer ausfallen können.

Interieur und Entertainment

Angetrieben wird das gute Stück von einem Tegra 3 Quad-Core-Prozessor von Nvidia, mit einer Taktung von jeweils 1,2 Gigahertz. Dazu wurde der Tablet mit einem Gigabyte RAM ausgestattet. Diese Kombination ist äußerst leistungsfähig und hält auch mit gängigen Top-Geräten mit. Dementsprechend können sich Käufer über erstklassige Performance und kurze Reaktionszeiten freuen. Um das durchzutesten stehen 32 Gigabyte Speicherplatz zur Verfügung, die vom Anwender mit allerlei leistungshungrigen Apps zugepackt werden können. Der 2-Zellen-Lithium-Akku treibt das Modell ohne Tastaturdock für etwa 8 Stunden an.

Es steht also genug Zeit zur Verfügung um sich auf dem Transformer Pad mit Android Ice Cream Sandwich auszutoben. Dazu serviert Asus wieder eine Vielzahl eigener Programme und Dienste. Darunter ein zuverlässiger und sehr praktischer Dateimanager, der im Test schnell arbeitete. Wer im Besitz der zusätzlichen Tastatur ist, der kann sich auch über die Office-Lösung freuen. Die bereits erwähnte sehr leistungsfähige Hardware sorgt auch für einwandfreien Genuss von Filmen. Sie werden gut dargestellt und es gibt auch beim Spulen keine nervigen Laderuckler. Leider hat Asus bei diesem Modell wieder mal die Lautsprecher ungünstig platziert. Wird es in den Händen gehalten, werden die Lautsprecher verdeckt und der Ton entsprechend gedämpft.

Technische Daten (Auszug)

Prozessor Nvidia Tegra 3; bis Single-Core: 1,3 GHz, Quad-Core: 1,2 GHz
Arbeitsspeicher 1 GB RAM
Speicher 32 GB; um 32 GB erweiterbar
Display 10,1 Zoll Touchscreen – Auflösung 1.200 x 800 Pixel
Digitalkamera 1,3 MP Webcam; 8 MP Rückkamera
Datenübertragung WiFi 802.11 b/g/n; USB 2.0; HDMI, Bluetooth 3.0
Gewicht 635 Gramm
Akkulaufzeit ca. 8 Stunden; mit Tastaturdock ca. 12 Stunden
Betriebssystem Android 4.0 Ice Cream Sandwich
Fazit

Asus hat es mit dem Transformer Pad TF300T tatsächlich eine günstige Prime-Alternative auf den Markt zu bringen. Zwar wurde auf einige günstigere Bauteile zurückgegriffen aber das stört kaum. Lediglich das Display gibt Anlass für Beschwerden, doch ansonsten wird auch dem Nutzer mit dem kleineren Geldbeutel ein sehr gutes Gerät geliefert, das mit ordentlicher Leistung und großzügigem Speicherplatz daherkommt.

Asus Transformer Pad Infinity TF700T Test

Ein halbes Jahr nach der Veröffentlichung vom EeePad Transformer Prime, veröffentlichte Asus Mitte 2012 das Transformer Pad Infinity TF700T. Angepriesen wird die enorme Leistung die sich in dem schlanken Gerät befindet, kritisiert wird der hohe Preis. Ob letzterer gerechtfertigt ist, zeigte sich im Praxistest.

Gestaltung und Ausstattung

Mit großen Tönen verspricht Asus mit dem aktuellen Transformer Pad höchste technische Ansprüche, eine Revolution des Tablet-Sektors. Als unser Redaktionsteam das Gerät für den Tablet Test auspackte, schien das zunächst als werbewirksames Gerede abgetane Lobeslied, sich mit einem Mal als Realität herauszustellen. Im Bereich der Tablet-PCs hat sich über die Jahre ein gewisser technischer Standard etabliert aus dem kein Hersteller mehr auszubrechen schien. Gelegentlich kamen kleine Neuerungen, doch wirklich bahnbrechend war keine davon. Zumindest im ersten Eindruck schien das Transformer Pad Infinity TF700T diesen ersehnten Ausbruch aus der Norm darzustellen.

Die Lieferung enthielt auch die Tastatur, durch welche sich die Transformer-Produktreihe auszeichnet. Mit 585 Gramm ist das Gerät deutlich leichter als das aktuelle iPad der vierten Generation und mit einer Dicke von 8,5 Millimeter ist es sogar fast einen ganzen Millimeter schlanker als das erwähnte Konkurrenzgerät. Mitziehen kann der Android-Tablet auch im Design. Ein schickes Aluminium-Gehäuse sorgt für ein elegantes Äußeres und lässt es hochwertig und stabil erscheinen. Zumindest optisch konnte uns das Gerät bereits überzeugen. Nun galt es auch die technischen Fertigkeiten auf die Probe zu stellen.

Auf der Rückseite ist eine gute 8-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz verbaut. Sie liefert gute Bilder und die Full-HD-Videos überzeugen mit hervorragender Qualität. Als Schutzglas, welches die empfindliche Touch-Technologie des Displays schützt, entschied man sich für Gorilla Glas 2, dessen Vorgänger bereits in vielen Tablets verbaut wurde. Die neue Variante ist dünner, gewährt aber trotzdem den vollen Schutz und soll laut Hersteller sogar noch widerstandsfähiger sein. Bei dem Display handelt es sich um ein sattes Full HD IPS+ Panel. Es liefert eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Bildpunkten und erstrahlt in kräftigen, satten Farben. Für den Outdoor-Einsatz hat Asus dafür gesorgt, dass möglichst wenig Spiegelungen entstehen und eine enorme Helligkeit erzeugt werden kann. Ebenso überzeugt hat uns die große Blickwinkelstabilität.

Das Gerät kommt mit einigen zusätzlichen Ports daher. Zunächst einem micro-SD-Slot zur Speichererweiterung, desweiteren ein micro-HDMI-Zugang und auf der Unterseite der Dock-Connector, für die Tastatur. Auch dieses konnte im Test überzeugen. Zahlreiche Funktionstasten lassen das Gerät mehr wie ein Netbook erscheinen, denn wie ein klassisches Tablet. Dieser Eindruck wird verstärkt wenn man den hier vorhanden, zweiten micro-SD-Slot zur Speichererweiterung nutzt. Der USB-Anschluss sowie das gut verarbeitete Trackpad lassen keine Wünsche offen, für denjenigen der sich schon lange nicht zwischen Tablet und Netbook entscheiden kann. Allerdings sollte man behutsam vorgehen wenn das Gerät mit der Tastatur verbunden wird, denn der dünne Rahmen neigt dazu, dabei zu verbiegen.

Interieur und Multimedia-Einsatz

Auch die Hardware-Ausstattung scheint den recht hohen Einführungspreis von 750 Euro, der inzwischen um circa 150 Euro gesunken ist, zu rechtfertigen. Angetrieben wird das Schmuckstück von einem Tegra 3 Quad-Core-Prozessor, der mit einer Taktung von 1,6 Gigahertz auftritt. In Kombination mit dem einen Gigabyte Arbeitsspeicher wird hier ein wahres Rechenmonster für den mobilen Gebrauch geboten. Der festinstallierte Flash-Speicher bietet immerhin 64 Gigabyte für allerlei Daten und wem das nicht reicht, der kann, wie bereits erwähnt, bis zu zwei micro-SD-Karten verbauen.

Der leistungsstarke Bildschirm gibt Full-HD-Videos in hervorragender Optik wieder, so dass man bei diesem Tablet ohne zu übertreiben, von mobilem Filmgenuss reden kann. Die Aussage stimmt umso mehr, bezieht man die hochwertigen Sonic Master Lautsprecher in die Wertung mit ein. Ein sauberer Klang sorgt für angenehmen Genuss. Nutzt man das Produkt ohne Tastatur muss man jedoch bereits nach vier Stunden die nächste Steckdose aufsuchen.

Technische Daten (Auszug)

Prozessor Tegra 2 Quad-Core-Prozessor; 1,6 GHz pro Kern
Arbeitsspeicher 1GB DDR3 RAM
Speicher 64 GB; um bis zu 64 GB erweiterbar (mit Keyboard)
Display 10,1 Zoll Touchscreen – Auflösung 1.920 x 1.200 Pixel
Digitalkamera 8 MP Rückkamera mit LED-Blitz; Webcam
Datenübertragung WiFi 802.11 b/g/n; USB 3.0; GPS
Gewicht 585 Gramm
Akkulaufzeit ca. 4 Stunden bei gemischter Nutzung (mit Keyboard etwa 13 Stunden)
Betriebssystem Androide 4.0.3 Ice Cream Sandwich
Fazit

Der Hersteller liefert ein leistungsstarkes Gerät, welches seinen Werbeversprechen gerecht wird. Der etwas schwachbrüstige Akku schmälert das Vergnügen zwar etwas. Dennoch kann man von einer Revolution sprechen, die neue Maßstäbe in der Tablet-Entwicklung setzt. Nebenbei sei erwähnt, dass Asus ihr neues Schmuckstück mit einer Vielzahl vorinstallierter Apps ausliefert, von denen die meisten sogar einen praktischen Nutzen haben.

Asus Google Nexus 7 Test

Die Grenze zwischen Tablet und Smartphone scheint seit 2012 immer weiter zu schrumpfen. Diverse Mobiltelefone reichen bereits an die fünf Zoll heran und manche Tablet-Hersteller veröffentlichen Produkte mit einer Bildschirmdiagonale von lediglich sieben Zoll. Darunter auch das im Juni 2012 veröffentlichte Google Nexus 7. Von Technikfreunden zunächst etwas kritisch beäugt, konnte es uns im Tablet Test positiv überraschen.

Gestaltung und Ausstattung

Der erste Blick auf das Google-Asus-Projekt lässt viel erwarten. Edles Klavierlack, klares Display und ein schmaler Gehäuseabsatz bieten einen eleganten Anblick. Etwas geschmälert wird der Eindruck, sobald man den kleinen Tablet in den Händen hält. Hier wird deutlich, dass Asus das gesamte Gehäuse aus Kunststoff hergestellt hat. Doch von diesem Fakt sollte man sich nicht beirren lassen, trotz Plastik wirkt das Produkt gut verarbeitet und stabil.

Neben der sieben-Zoll-Bildschirmdiagonale kann das Gerät außerdem mit einem Gewicht von 330 Gramm und insgesamt sehr handlichen Maßen aufwarten. Mit einer Dicke von 1,1 Zentimetern liegt es zwar über dem Wert der aktuellen iPads, liegt aber trotzdem angenehm in der Hand. Natürlich sollte den Käufern vorweg klar sein, dass es sich bei dem Nexus um einen klaren Grenzgänger handelt. Mit einer Bildschirmdiagonale von lediglich 7 Zoll liegt das Gerät weit unter den Standardmaßen von Tablet-PCs. Manche würden es als zu klein bezeichnen, doch im Test fiel es keineswegs negativ auf. Mit einer guten Auflösung von 1.280 x 800 Bildpunkten und der Darstellung von mehr als 16 Millionen Farben, gab es nichts zu bemängeln. Lediglich die Helligkeit kann angekreidet werden. Mit 300 Candela pro Quadratmeter kann es an sonnigen Tagen durchaus zu Sichtproblemen führen.

Zur Ausstattung sei weiterhin gesagt, dass es sich beim Google Nexus 7 um ein Klein-Spektrum-Gerät handelt. Es gibt nicht viele Extras, keinerlei Schnickschnack und außer den beiden Standard-Anschlüssen, einem USB 2.0-Port und einem 3,5-Millimeter-Audioausgang, findet sich nichts. Kameratechnisch gibt es lediglich eine 1,2-Megapixel-Frontkamera für die Videotelefonie. Ebenso kleingehalten ist das Softwarepaket des Google-Tablets von Asus. Es findet sich lediglich das vorinstallierte Betriebssystem Android 4.1 „Jelly Bean“. Der Nutzer wird nicht mit einer großen Zahl an Office-Paketen oder App-Managern versorgt. Die Anpassung und Installation muss hier gänzlich selbst erfolgen. Diesen Umstand mag jeder selbst beurteilen. Im Test zeigte sich auf jeden Fall die gute Funktionalität des aktuellen Androids, welches unglaublich fließend und endlich auch ohne störende Abstürze und Ruckler daherkommt.

Interieur und Bedienung

Selbst wer am Plastikgehäuse oder dem kleinen Display kritisiert, kann sich nicht gegen die unglaubliche Rechenleistung erwehren. Ausgestattet mit dem Nvidia Tegra 3 Chipsatz, der aus vier Kernen mit einer Taktung von 1,3 Gigahertz besteht und dem entsprechend großen Arbeitsspeicher von einem Gigabyte, konnte das Gerät in allen Punkten überzeugen. Internetseiten werden rasant aufgebaut, Dateien werden rasch via USB-Verbindung rasant übertragen und auch das problemlose Multitasking, also das Ausführen mehrerer Applikation gleichzeitig, meistert der kleine Tablet hervorragend.
Allerdings folgt auch auf das herausragende Merkmal der enormen Geschwindigkeit ein kleiner Makel. Der Google Nexus 7 kommt ausschließlich mit einem festen, nicht erweiterbaren Flash-Speicher daher. Man sollte vorweg überlegen wie viele Daten man mit sich herumtragen wird und dann zwischen der 8, 16 oder aber 32 GB-Variante entscheiden. Zuletzt gilt es noch den Akku zu loben. Bei voller Belastung ist eine Nutzungszeit von sieben Stunden trotzdem realisierbar. Zu verdanken ist das dem leistungsstarken Lithium-Ionen-Akku der das handliche Gerät versorgt.

Technische Daten (Auszug)

Prozessor ANVIDIA® Tegra® 3 (Quad-Core-Prozessor)
Arbeitsspeicher 1 GB RAM
Speicher 16, 32 GB
Display 7 Zoll Touchscreen – Auflösung 1280 x 800 Pixel
Digitalkamera Front: 1,2 Megapixel
Datenübertragung WiFi 802.11 b/g/n; Bluetooth, 3G (850, 900, 1700, 1900, 2100 MHz) nur bei der 32GB Version mit entsprechender Ausstattung
Gewicht je nach Modell 340 oder 347 Gramm
Akkulaufzeit ca. 8 Stunden
Betriebssystem Android 4.2 (Jelly Bean)
Fazit

Mit dem Google Nexus 7 wird dem Markt ein Tablet-PC für den kleinen Gelbeutel geliefert. Selbstverständlich müssen hier einige Abstriche gemacht werden. Doch die gängigen Tablet-Funktionen sind vorhanden. Mobile Datenverwaltung, Medienwiedergabe und das Lesen von eBooks ist problemlos möglich. Im Test hat das Gerät überraschend gut abgeschnitten und überzeugt in Handling und Verarbeitung.

Apple iPad 2 Test

Mit dem ersten iPad setzte Apple das Startsignal für das Zeitalter der Tablet-PCs. Kurz darauf schossen die ersten Geräte mit dem Konkurrenzsystem Android aus dem Boden. Diese konnten aber bei weitem nicht mit der Qualität und Leistung des Apple-Produktes mithalten. Mit dem zweiten iPad wollte der Großkonzern seine Erfolgsgeschichte fortsetzen ob ihm das geglückt ist, sehen sie in unserem Test.

Gestaltung und Ausstattung

Das erste Merkmal, welches im Tablet Test sofort ins Auge sticht, ist das deutlich schlankere Gehäuse, im Vergleich zum Vorgänger. Mit nur noch 8,8 Millimeter wird dem Kunden ein wirklich dünnes Produkt geboten. Damit einhergehend hat auch das Gewicht deutlich abgenommen, die 3G-Version ist mit 613 g immerhin mehr als 100 Gramm leichter als das erste iPad. Beim Display gab es keinerlei Neuerungen, verbaut wurde ein 9,7-Zoll-Bildschirm mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Bildpunkten. Das war zur Veröffentlichung durchaus zeitgemäß und bot schöne, helle, kontrastreiche Bilder. Leider wurde auch die spiegelnde Oberfläche vom Vorgänger übernommen, was die Nutzung außer Haus stark erschwerte.

Im iPad 2 wurden außerdem zwei Digitalkameras verbaut. Auf der Vorderseite eine mit VGA-Qualität für Videotelefonie und auf der Rückseite ein Modell mit immerhin 0,7 Megapixeln sowie eine Videoauflösung von 720p. Mit dieser Ausstattung konnte der Großkonzern aus Kalifornien auch damals nicht beeindrucken, schließlich fanden sich in Smartphones bereits Kameras mit mehreren Megapixeln und einer angemessenen Videoqualität.

In unserem Test nutzten wir ein Apple iPad 2 mit UMTS-Modul. Um es nutzen zu können, wird eine entsprechende Micro-SIM-Karte mit Webtarif benötigt. Dadurch wird den Nutzern auch mobil der Zugang zum Internet sowie dem eigenen E-Mail-Account gewährt. Bezüglich der Anschlüsse gibt es jedoch auch beim zweiten Versuch einen Wermutstropfen, denn wieder wurde das Gerät nicht mit einem USB-Anschluss versehen.

Positiv ist jedoch die gute Verarbeitung zu nennen. Das Gerät wurde mit einer hochwertigen Aluminiumschale versehen, wodurch es nicht nur zusätzlich elegant aussieht, sondern darüber hinaus auch sehr griffig ist. Alle Teile wurden gut verbaut, so dass es keinerlei Spalten oder unangenehme Kanten gibt. Es scheint alles wie aus einem Guss. Farblich haben Interessenten die Wahl zwischen Schwarz und Weiß. Wer seinen Tablet-PC von Apple als mobile Multimediazentrale nutzen möchte, kann das Gerät über den HDMI-Anschluss mit einem Beamer oder Fernseher verbinden und sogar Full-HD-Filme ruckelfrei abspielen.

Interieur, Bedienung und Akkulaufzeit

Angetrieben wird das iPad 2 von einem A5-Prozessor, mit welchem Apple einen deutlichen Schritt nach vorne getan hat. Zwar liegt die Taktrate, wie auch bei dem im ersten iPad verbauten A4-Prozessor, hier bei einem Gigahertz, allerdings werden zwei anstatt nur einem Kern zur Verfügung gestellt. Im Praxistest zeigte sich kein spürbarer Geschwindigkeitsunterschied. Das ist jedoch dem zu verdanken, dass für die regulären Anwendungen lediglich ein Kern genutzt wird. In komplexeren Apps wird sicherlich auch der zweite Kern ausgelastet werden und somit seine Existenzberechtigung erhalten. Selbiges gilt für die Grafikeinheit, die nun mit zwei Kernen in den Hauptprozessor integriert wurde. Neuere Apps nutzen mit Sicherheit die gegebene Leistung aus, während die alten Standardanwendungen zum Zeitpunkt des Tests keinen Unterschied zum Vorgänger feststellen ließen. Auch der verdoppelte Arbeitsspeicher, von nun 512 MB war im Test nicht auffällig. Interessant ist in jedem Fall die deutlich erhöhte Akkulaufzeit. Beim mobilen Surfen hält das Gerät immerhin 6,5 Stunden durch und im Videotest sogar etwas mehr als acht Stunden.

Technische Daten (Auszug)

Prozessor 1 GHz Dual-Core Apple A5
Arbeitsspeicher 512 MB
Speicher wahlweise 16 / 32 / 64 GB Speicher (nur intern)/td>
Display 9,7 Zoll Touchscreen mit LED-Hintergrundbeleuchtung – Auflösung 1024 x 768 Pixel
Digitalkamera 5 Megapixel Digitalkamera / HD-Video bis 720p 30 Frames/Sekunde / Frontkamera 0,3 MP
Datenübertragung Wlan b/g/n / Bluetooth 2.1 / EDR HSDPA (nur 3G Version),
Gewicht 613 Gramm
Akkulaufzeit ca. 10 Stunden
Betriebssystem iOS 4.3 und höher
Fazit

Als das iPad 2 veröffentlicht wurde sorgte es für ordentlich Aufregung in der Fangemeinde. Diese war nicht unbegründet, da der Vorgänger noch unter einigen Schönheitsfehlern litt. Mit dem zweiten Modell wurden die meisten tatsächlich ausgemerzt. Eine längere Akkulaufzeit sorgt für mehr Vergnügen mit dem Gerät und das endlich durchdachte Design lässt ein gutes Handling zu. Mit der deutlich erhöhten Leistung ist der Tablet auch für leistungshungrigere Applikationen gerüstet.